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	<description>Reiseziele in Peru</description>
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		<title>Fernreise nach Südamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südamerika, der Kontinent, der auf einer Fläche von ca. 18.000.000 km² die goldgelben Strände Brasiliens, die Drei-Täler Chiles oder die aus über 278 Arten umfassende Fauna der Falkland-Inseln umfasst. Wohl am berühmtesten ist Südamerika für das Anden-Gebirgen. Vom nördlichen Venezuela &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2012/01/30/fernreise-nach-sudamerika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2012/01/Mexiko-Uxmal-300x225.jpg" alt="Mexiko" title="Fernreise nach Südamerika" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Südamerika, der Kontinent, der auf einer Fläche von ca. 18.000.000 km² die goldgelben Strände Brasiliens, die Drei-Täler Chiles oder die aus über 278 Arten umfassende Fauna der Falkland-Inseln umfasst. Wohl am berühmtesten ist Südamerika für das Anden-Gebirgen. Vom nördlichen Venezuela aus zieht sich die längste Gebirgskette der Erde über Länder wie Kolumbien, Peru, Argentinien oder Chile. Hier wechseln sich mächtige Vulkane wie der 6.893 m hohe Ojos del Salado oder der fast ebenso hohe Nevado Huascarán ab.</strong><span id="more-45"></span></p>
<h2> Die einzigartige Natur erleben</h2>
<p>In der Hochebene der Anden findet sich der mit 3.812 Meter über dem Meeresspiegel hochgelegene Titicaca-See, der zugleich der zweitgrößte See Südamerikas ist. Den gänzlichen Gegensatz dazu bietet hingegen die Atacama-Wüste, die sich im Norden von Chile befindet und als trockenste Wüste der Erde gilt. Daneben sind die Anden ebenfalls berühmt für die einzigartige Flora und Fauna, die sich hier findet. Neben Andenbären oder Pumas, finden sich hier ebenso Jaguar und die berühmten Lamas. Ein Naturschauspiel der anderen Art bieten Ihnen die Galapagos &#8211; Inseln. Hier erleben Sie eine unberührte Natur, die Ihnen vor allem eine einzigartige Fauna bietet.</p>
<h2>Kultur und Geschichte erleben</h2>
<p>Doch eine <a href="http://www.travelscout24.de/reisen/reisen-fernreisen.asp" target="_blank">Fernreise</a> nach Südamerika bietet noch mehr. Ein essentieller Bestandteil der Geschichte Südamerika ist die Kultur der Maya und Inka. Die prächtigen Anlagen, die sich über hunderte von Metern über die Terrassen der chilenischen und bolivianischen Gebirge ziehen. Ein außergewöhnliches Highlight der Reise durch vergangene Welt stellt dabei die ehemalige Hauptstadt der Inka, Cusco, im heutigen Peru dar. Das einstmalig über 200 indigene Gruppen umfassende Volk der Inka hat ein atemberaubendes Arsenal an Kunsthandwerk und geheimnisvollen Schriften für die Nachwelt hinterlassen, die im Museo Inka bestaunen werden können. Neben der prächtigen Natur bietet eine Fernreise nach Südamerika aber auch den Trubel der Großstadt. Großstädte wie Buenos Aires mit reichlich Kulturangeboten wie dem Museo Nacional de Bellas Artes reizen. Finden sich ebenso versteckte Paradiese den Simón-Bolívar-Park im Herzen von Bogotá. Damit gehört Südamerika unwiderruflich zu einem der interessantesten Reiseziele der Erde.</p>
<p>Viele weitere Urlaubsangebote rund um Südamerika finden Sie unter <a href="http://www.travelscout24.de/" target="_blank">www.travelscout24.de</a>.</p>
<p>Foto: THesIMPLIFY &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Ein Flug nach Lima</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Peru ist ein faszinierendes Land, dessen vielfältige Natur ihresgleichen sucht. In diesem Andenland, so sieht man schon beim Flug nach Lima, stemmen sich die riesigen Berge fast 7.000 Meter in den Himmel, auch die uralte Kultur der legendären Inkas gibt &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/10/31/ein-flug-nach-lima/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/10/Peru-Indianer-203x300.jpg" alt="" title="Ein Flug nach Lima" width="203" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Peru ist ein faszinierendes Land, dessen vielfältige Natur ihresgleichen sucht. In diesem Andenland, so sieht man schon beim Flug nach Lima, stemmen sich die riesigen Berge fast 7.000 Meter in den Himmel, auch die uralte Kultur der legendären Inkas gibt es noch, diese leben heute in den Bergen. Doch rund 60 % des ganzen Landes sind Grün. In tropischen Regionen im Osten des Landes findet man sogar noch gänzlich unberührten Dschungel, der sich nur wenige Meter über dem Meeresspiegel befindet. Der faszinierende, große Regenwald des Amazonas ist noch heute bewohnt von wilden Jaguaren, Affen, Schlangen, leuchtenden großen Fröschen und natürlich einer großen Vogel- und Pflanzenvielfalt.</strong><span id="more-37"></span></p>
<h2>Die Natur entdecken &#8211; bereits beim Flug nach Lima</h2>
<p>Schon beim Flug nach Lima sieht man ihn: Der riesige, Tausende von Kilometer lange Amazonas hat seinen Ursprung am Berg Misni, der sich im Hochland befindet. Insgesamt ist der Amazonas gute 6.500 Kilometer lang. Weit verbreitete Bewohner sind unter anderem drei Arten von Piranhas, aber auch Delfine und Kaimane. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Flussfahrt auf dem Amazonas. Es gibt kaum eine andere Möglichkeit, die Natur besser kennen zu lernen, hier ist man mittendrin. Ein guter Tipp für eine Flussfahrt ist es, sich in den Oberlauf zu begeben &#8211; diese gilt als besonders romantisch. Warmes, aber manchmal gewöhnungsbedürftiges Klima sind typisch für das Regenwaldgebiet in Peru. Dennoch kann man auf einer Fahrt über den legendären Fluss einiges entdecken, wie zum Beispiel die bei uns sehr selten gewordenen oder schon ausgestorbenen Seeadler, die dort aber noch heimisch sind. Auch große Schmetterlinge in leuchtenden Farben kann man entdecken. Mit etwas Glück sieht man sogar Delfine aus dem Wasser springen, die in der Sonne rosafarben leuchten. Affen tummeln sich auf den Bäumen und beobachten die Besucher neugierig, während Papageien miteinander schäkern. Wenn man dieses Abeneuer erleben möchte, sollte man eine günstige Verbindung für einen <a href="http://www.cheapflug.de/flug-Lima/"target=_blank">Flug Lima</a> buchen &#8211; so kann die Reise losgehen.</p>
<p>Fotoinhaber: chris74 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Entdecken Sie die peruanische Küche</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Anticuchos]]></category>
		<category><![CDATA[peruanische küche]]></category>
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		<description><![CDATA[An welche Küche denken sie, wenn sie ausländische Küche hören? Sie denken sicher nicht als Erstes an Spezialitäten aus Peru. Die peruanische Küche ist eine sehr gemischte Küche, sie nahm die unterschiedlichsten Einflüsse der peruanischen Geschichte in sich auf. Ganz &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/10/18/entdecken-sie-die-peruanische-kuche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/10/tamales2-300x225.jpg" alt="" title="Tamales" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>An welche Küche denken sie, wenn sie ausländische Küche hören? Sie denken sicher nicht als Erstes an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peru" title="Peru ist ein Land in Südamerika" target="_blank">Spezialitäten aus Peru</a>. Die peruanische Küche ist eine sehr gemischte Küche, sie nahm die unterschiedlichsten Einflüsse der peruanischen Geschichte in sich auf. Ganz grob kann gesagt werden, die peruanische Küche basiert auf der Kochkunst der Inkas. Die wichtigsten Bestandteile sind der Mais und Kartoffeln. Auch eine landestypische Art von Reis, der Quinoa findet man, als Fleisch findet man das der Lamas, der Meerschweinchen und Alpakas. </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Die verschiedenen Regionalküchen von Peru</h2>
<p>In den Küstenregionen werden sehr viel Fisch und Meeresfrüchte gegessen. Sehr beliebt ist auch die Ceviches, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12192549/61129/Zockende-Banker-faule-Griechen-und-Schroeders-Suendenfall-Die.html" title="griechischer Salat" target="_blank">das ist ein Salat</a> aus marinierten Meeresfrüchten. Auch Chupe de camarones ist sehr beliebt, es sind Garnelen mit Kartoffeln, Chilli und Milch. Es gibt auch eine Art von chinesischer Küche, sie wird als Chifa bezeichnet. Die verschiedenen Speisen der verschiedensten Regionen können sehr gut nebeneinander existieren. </p>
<h2>Gibt es in Peru Fast Food?</h2>
<p>Zu Anticuchos, Rinderherz am Spieß gebraten, gibt es meistens Kartoffel Mais oder Tamales. Das ist ein spezieller Maisteig, er wird aus einem Bananenblatt mit Fleisch oder Käse gegessen. <a href="http://www.lieferando.de/pizza-lieferservice" title="Pizza Lieferservice" target="_blank">Pizza Lieferservice ist weitestgehend unbekannt in</a> Peru. Tamales wird auch gerne als Frühstück gegessen mit einer Sauce, mit dem Namen Salsa criolla. Ein rein vegetarisches Gericht ist Papas a la Huancaín, das sind gekochte Kartoffeln, dünn in Scheiben geschnitten. Es wird auf einem Blatt Kopfsalat mit Olivencreme und Käse serviert. Man kennt sogar Klöße, diese werden auch Kochbananen und Speck hergestellt und in heißem Wasser gegart. Ein <a href="http://www.lieferando.de/" title="Pizzaservice sorgt zügig für Essen auf dem Tisch" target="_blank">Pizzaservice ist da eher weniger bekannt</a>. Die Spitzenköche der heutigen Zeit versuchen immer öfter, die alten Inkarezepte der heutigen Zeit anzupassen. Die spanische Küche hält immer mehr Einzug in die Küchen von Peru und so wird es immer europäischer.<br />
Picture: dreambigphotos &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Wie bereitet man sich auf eine Andenreise nach Peru vor?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Anden]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Peru ist ein faszinierendes Land und wird für den Tourismus immer interessanter, denn es hat sowohl landschaftlich als auch kulturell eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vor allem die peruanischen Anden, in denen die Inkas ihr Vermächtnis hinterließen, das von ihren &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/09/16/wie-bereitet-man-sich-auf-eine-andenreise-nach-peru-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/amazonas-dschungel2-300x200.jpg" alt="Die Anden in Peru" title="Regenwald" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Peru ist ein faszinierendes Land und wird für den Tourismus immer interessanter, denn es hat sowohl landschaftlich als auch kulturell eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vor allem die peruanischen Anden, in denen die Inkas ihr Vermächtnis hinterließen, das von ihren Nachfahren bis heute bewahrt wird, sind ein Magnet für viele Reisende wie Sie. Allerdings ist eine Reise in den Anden Perus nicht mit einem Wochenendtrip nach Paris zu vergleichen. Es bedarf für Sie gewisser Vorbereitungen, um nicht zuletzt mit den klimatischen Bedingungen zurecht zu kommen. Immerhin reichen die &#8220;Schwarzen Kordilleren&#8221; bis auf eine Höhe von rund 5000 Metern. Die &#8220;Weißen Kordilleren&#8221; schaffen weit über 6000 Höhenmeter in der Spitze. Die höchsten Berge Perus liegen alle weit über 6000 Meter hoch und Sie sollten sich erst an diese Höhen gewöhnen, denn auch zwischen 3000 und 4000 Meter ist die Luft zum Atmen bereits sehr dünn. </strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Spanisch ist eine der Amtssprachen</h2>
<p>Um sich in Peru besser zurecht zu finden, sollten Sie etwas spanisch büffeln, um sich mit den Einwohnern besser verständigen zu können. In den entlegenen Ecken wird eher Quechua und Aimara von den Einheimischen gesprochen, von denen nicht alle Spanisch sprechen. Aber in den größeren Dörfern und Städten kommen Sie mit Spanisch meist zurecht. Englisch wird hier eher selten verstanden und wenn dann eher in Großstädten wie Lima oder in Touristen-Zentren. Es ist allerdings kein spezielles Einreisevisum nach Peru erforderlich. Trotzdem sollten Sie sich, wenn Sie eine Reise in die Anden planen, darüber im Klaren sein, dass das Gesundheitswesen in den ländlichen Gegenden Perus sehr zu wünschen übrig lässt. Es gibt zwar nur wenige Gelbfiebergebiete in Peru, aber sicherheitshalber sollten Sie sich gegen Gelbfieber impfen lassen. Malaria Prophylaxe ist ebenfalls sehr wichtig. Im Allgemeinen sollten Sie sich vor Mückenstichen hüten, die unter anderem das Dengue-Fieber auslösen können. Außerdem ist eine sehr umfassende Reiseapotheke zu empfehlen, die mit dem Hausarzt abgesprochen werden sollte.</p>
<h2>Auf Strapazen gefasst machen</h2>
<p>Das Verkehrsnetz in den Küstenregionen und um Lima herum ist akzeptabel. Aber je weiter man ins Inland kommt, desto schlechter wird es. Wer zum Titicacasee will oder gar Machu Picchu sehen möchte, sollte körperlich normal belastbar sein. Man muss in Peru mit Unvorhersehbarem wie Erdrutschen auf den Straßen rechnen. Am besten ist es sowieso, in einer Gruppe mit einheimischen Reiseleitern zu reisen, was sehr viele Schwierigkeiten vor Ort löst und ein gewisses Maß an zusätzlicher Sicherheit bietet. Für die Reisen ins Inland lohnt es sich, mit leichtem Gepäck zu reisen. Große, sperrige Koffer können unter Umständen zu einer Belastung werden, selbst wenn Sie sich auf einer geführten Rundreise befinden. Für kurze Ausflüge wie zum Titicacasee oder nach Machu Picchu ist natürlich die Mitnahme eines Rucksacks sehr praktisch, der bequem auf dem Rücken getragen werden kann. In ihm sollten sich die wichtigsten Utensilien für ein oder zwei Tage verstauen lassen. Auch Ihre Kleidung sollte den klimatischen Bedingungen entsprechen, also atmungsaktiv und windabweisend sein und sie sollte gut gegen die nächtliche Kälte im Gebirge schützen. Gut vorbereitet ist Peru ein einmaliges Erlebnis. </p>
<p>Image from: chris74 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Spezialitäten der peruanischen Küche</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie an ausländische Küche denken, kommen Sie sicher nicht zuerst auf die Spezialitäten aus Peru. Doch da die kulinarische Welt immer enger zusammen wächst, werden inzwischen auch die Küchen aus für Europäer eher exotischen Ländern interessant. Die peruanische Küche &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/09/02/die-spezialitaten-der-peruanischen-kuche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/tamales-300x276.jpg" alt="Peruanische Küche" title="Tamales" width="300" height="276" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Wenn Sie an ausländische Küche denken, kommen Sie sicher nicht zuerst auf die Spezialitäten aus Peru. Doch da die kulinarische Welt immer enger zusammen wächst, werden inzwischen auch die Küchen aus für Europäer eher exotischen Ländern interessant. Die peruanische Küche ist eine gemischte Küche, die durch die bewegte Geschichte Perus unterschiedliche Einflüsse in sich aufnahm. Sie basiert aber im Groben und Ganzen auf der Küche der Inkas, die in der Tradition Perus noch immer eine prägende Rolle spielen. Später kam noch der Einfluss aus Spanien und aus Portugal während der Kolonialzeit dazu, die ebenfalls diese Küche prägten. Wichtige Bestandteile der peruanischen Küche sind Mais, Kartoffeln und Quinoa, eine landestypische Form von Reis. An Fleisch werden hauptsächlich Lamas, Alpakas und Meerschweinchen gegessen, die in Peru als Nutztiere gelten. </strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>In Peru gibt es unterschiedliche Regionalküchen</h2>
<p>In der Küstenregion werden traditionell viel Fisch und selbstverständlich auch Meeresfrüchte gegessen. Beliebt ist Ceviches, ein Salat aus Meeresfrüchten, die mariniert werden. Für Chupe de camarones brauchen Sie Garnelen, Kartoffeln, Chili und Milch. In Zentralperu und Nordperu, also in Lima und Umgebung wird statt Kartoffeln auch oft Reis als Beilage gegessen. Hier ist der Einfluss der spanischen Küche stärker als in anderen Gegenden. Die Küche erinnert teilweise auch an die kreolische Küche, die mit schwarzafrikanischen Einwanderern nach Peru kam. Es gibt aber auch eine von der chinesischen Küche beeinflusste Sparte, die oft als Chifa Küche bezeichnet wird. Im Schmelztiegel um Lima herum, existieren diese Küchen alle hervorragend nebeneinander. In Lima selbst essen die Peruaner gern von Garküchen, die an der Straße stehen. Anticuchos ist eines der beliebtesten Gerichte und besteht aus Rinderherzen, die am Spieß gegart werden.</p>
<h2>Fast Food in Peru</h2>
<p>Neben Anticuchos, zu denen es meist Mais und Kartoffeln gibt, werden auch gern Tamales gegessen. Für Tamales kocht man einen speziellen Maisteig und man isst sie entweder mit Fleisch oder Käse aus einem Bananenblatt heraus. Tamales gibt es auch zum Frühstück, wo sie mit einer Sauce namens Salsa criolla gereicht werden. Papas a la Huancaína ist dagegen ein rein vegetarisches Gericht. Es besteht aus gekochten Kartoffeln, die in dünne Scheiben geschnitten und auf Kopfsalat mit einer Creme aus Oliven und Käse gewürzt und serviert werden. Beliebt sind auch die Tacachos. Diese Klöße werden aus Kochbananen und aus Speck gemacht, die einfach in Wasser gegart werden. </p>
<h2>Die neue peruanische Küche</h2>
<p>Während man in den Zentralen Anden vor allem Gerichte aus Mais, Kartoffeln und alle Arten von Pflanzenknollen kocht, so wie es bei den Inkas Tradition war, gibt es auch völlig neue Impulse in der Küche Perus. Inzwischen versuchen immer mehr Spitzenköche die althergebrachten Rezepte den Essgewohnheiten den Menschen von heute anzupassen. Cocina Novoandina ist nicht nur für reiche Gourmets gedacht, sondern die Spitzenköche beziehen ihre Waren von umliegenden Genossenschaften, damit auch die kleinen Bauern unterstützt werden. Diese Köche drängen den Einfluss der spanischen Küche etwas zurück und besinnen sich auf die ganz alten Rezepte, die sie in ein neues Gewand kleiden. Das stärkt das peruanische Kulturerbe und dieser ursprünglich auf Lima beschränkte Trend greift inzwischen im ganzen Land um sich und kreiert Köstliches.<br />
Bildquelle: mauricioavramow &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Titicacasee im Herzen Südamerikas</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Titicaca-See]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Besonderheit des Titicacasees ist in seiner Lage zu finden. Jenes Gewässer befindet sich auf rund 3.800 Metern Höhe und dient zudem der kommerziellen Schifffahrt, was bisher weltweit einzigartig ist. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage des Sees ist höhenempfindlichen Menschen &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/08/21/der-titicacasee-im-herzen-sudamerikas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/titicaca-see-300x225.jpg" alt="Der Titicaca-See" title="Largo Titicaca" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Die Besonderheit des Titicacasees ist in seiner Lage zu finden. Jenes Gewässer befindet sich auf rund 3.800 Metern Höhe und dient zudem der kommerziellen Schifffahrt, was bisher weltweit einzigartig ist. Auf Grund der außergewöhnlichen Lage des Sees ist höhenempfindlichen Menschen von einer Reise zum See abzuraten. Charakteristisch für die Geografie der Küste ist darüber hinaus die große Zahl an Halbinseln, welche in den See hineinragen. Die Wassertemperatur ist mit 10°C bis 12°C äußerst gering, was heißt, dass der Titicacasee zum Schwimmen eher ungeeignet ist.</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Was beim Titicacasee generell zu beachten ist</h2>
<p>Das Gebiet in der Nähe des Titicacasees verfügt über einige einzigartige Tier- und Pflanzenarten, die nur in dieser Region vorkommen. Dabei ist vor allem der Titicaca-Taucher zu erwähnen. Hierbei handelt es sich um eine Vogelart, deren Flügel nicht groß genug sind, um das Körpergewicht zu tragen. Bei Fluchtreaktionen wurde das Tier trotzdem dabei beobachtet, wie es mit schlagenden Flügeln über das Wasser läuft. Außergewöhnlich ist ebenfalls der Titicacasee-Frosch. Dieser atmet nahezu ausschließlich über seine Haut. Menschen, die sich für die Natur begeistern können, werden an diesem Ort also in jedem Fall auf ihre Kosten kommen. Allerdings sollte man hierbei immer mit Bedacht vorgehen und den natürlichen Lebensraum der Tiere nicht stören. Im Titicacasee kann man ebenso einige interessante Fischarten vorfinden, die zumeist sehr selten oder vom Aussterben bedroht sind. Aus diesem Grund ist Fischen am Titicacasee strengstens untersagt.</p>
<h2>Die zunehmende Verschmutzung des Sees </h2>
<p>Leider zeichnet sich am Titicacasee eine besorgniserregende Tendenz ab. Die Wasserqualität nimmt nämlich stetig ab, was an den zahlreichen illegalen Minenaktivitäten entlang des Sees liegt. Auch die Vielfalt der unterschiedlichen Tierarten geht leider zurück. Dies liegt vorwiegend an den Zuflüssen vergifteter Abwässer, welche durch die oben beschriebenen Minenarbeiten entstehen.<br />
Um diese Tendenz nicht weiter zu verstärken, sollte man der Flora und Fauna rund um den See mit großem Respekt begegnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn man eine Bootsfahrt am See unternehmen will.</p>
<h2>Interessante Orte am Titicacasee</h2>
<p>Hierbei ist Copacabana zu erwähnen. Diese Stadt ist auf einer Halbinsel im bolivianischen Teil des Titicacasees gelegen und verfügt über ein äußerst gepflegtes Erscheinungsbild. Auch ein großer Touristenansturm bleibt hier aus, so dass man den Ort in aller Ruhe genießen kann. Wer auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft ist, kann im peruanischen Puno fündig werden. Diese Stadt ist direkt am See gelegen, so dass sie einen guten Ausgangspunkt für sämtliche Unternehmungen darstellt. La Paz, die Hauptstadt Boliviens, liegt ganz in der Nähe des Titicacasees und ist ebenfalls einen Besuch wert. Diese Stadt verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wobei insbesondere das Cocamuseum zu erwähnen ist. Wie man sehen kann, ist eine Reise an den Titicacasee sowohl kultur- als auch naturinteressierten Personen zu empfehlen. </p>
<p>Bei Peru handelt es sich um einen Staat in Südamerika, der sowohl über zahlreiche landschaftliche als auch spezielle klimatische Bedingungen verfügt. Dadurch sind in der Natur einige Besonderheiten entstanden, die heutzutage zahlreiche Menschen faszinieren. Hierzu zählt beispielsweise der Titicacasee in Peru. Dieser stellt den zweitgrößten See in ganz Südamerika dar. Er verfügt zudem über eine Gesamtfläche von über 8.288 Quadratkilometern, was der 15-fachen Größe des Bodensees entspricht. Der Titicacasee ist auf dem Altplano, einer Hochfläche der Anden, gelegen. Zu erwähnen ist hierbei auch, dass lediglich der westliche Teil des Sees zu Peru gehört. Die andere Hälfte befindet sich nämlich im Staat Bolivien.</p>
<p>Picture: Hagen Küstner &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Sehenswürdigkeiten gibt es in Peru in großer Zahl</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cuzco]]></category>
		<category><![CDATA[Inkastädte]]></category>
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		<description><![CDATA[Peru bietet den Touristen einige hochkarätige Sehenswürdigkeiten, die nicht immer einfach zu erreichen sind. Vor allem der Dschungel am Amazonas ist kaum touristisch erschlossen. Bootsfahrten, wie zum Beispiel zu den Amazonas-Indianern, finden regelmäßig statt, hierfür muss man aber viel Zeit &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/08/11/sehenswurdigkeiten-gibt-es-in-peru-in-groser-zahl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/peru-moray-300x225.jpg" alt="Touristenziele in Peru" title="Moray - Round Inca terraces" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Peru bietet den Touristen einige hochkarätige Sehenswürdigkeiten, die nicht immer einfach zu erreichen sind. Vor allem der Dschungel am Amazonas ist kaum touristisch erschlossen. Bootsfahrten, wie zum Beispiel zu den Amazonas-Indianern, finden regelmäßig statt, hierfür muss man aber viel Zeit einplanen. Auch zu Hause muss Zeit zur Vorbereitung auf den Peru Urlaub eingeplant werden. Manche Impfungen sind Pflicht, vor allem wenn man sich auf Reisen fernab der Touristenrouten begibt, sollte man auf die Vorsorge nicht verzichten.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Peru und das UNESCO-Weltkulturerbe</h2>
<p>Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Südamerika gehört Machu Picchu, das seit 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Die Terrassenförmige Inkaruine ist nach wie vor gut erhalten und zieht die Besucher scharenweise an. Die beeindruckende Stadt zwischen den Gipfeln des Machu Picchu und des Huayna Picchu in den Anden liegt in 2360 Metern Höhe. Die Inkastadt befindet sich etwa 75 Kilometer von Cuzco entfernt. Von Cuzco aus kann Machu Picchu entweder mit der Bahn oder über den peruanischen Inkapfad erreicht werden. Die Reise ist lang und &#8211; sofern man den Inkapfad beschreitet &#8211; beschwerlich. Doch die wunderbare Aussicht am Ziel und die beeindruckenden Ausmaße der Stadt im Nirgendwo lassen alle Strapazen vergessen. Ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe gehört die Altstadt der peruanischen Hauptstadt Lima. Die Altstadt von Lima bietet prächtige Gebäude und zahlreiche Kirchen die einen Besuch wert sind. Eine dieser prächtigen Bauten ist die Kathedrale Iglesia de San Francisco. Diese wurde zwischen den Jahren 1535 und 1625 gebaut. Nachdem sie 1746 teilweise restauriert wurde, befindet sich angeblich der Glassarg von Francisco Pizzaro, dem Gründer Limas, in der Kathedrale. Die Kirche San Francisco samt Kloster, wird aufgrund der Farbe und Größe als der architektonisch bestgebaute Komplex in Lateinamerika bezeichnet. Bei einem Aufenthalt in Lima lohnt es sich auch den Stadtteil Miraflores zu besichtigen.</p>
<h2>Schwimmende Inseln in 3.810 Metern Höhe</h2>
<p>Zu den größten Attraktionen Perus zählt der Titicaca-See auf einer Hochebene in den Anden mit einer Höhe von 3.810 Metern. Der Titicaca-See ist 15 Mal größer als der Bodensee. Eine Rundfahrt auf dem See, vorbei an den schwimmenden Inseln der Urus, sollte man sich nicht entgehen lassen. Die schwimmenden Inseln wurden von den Urus gebaut um sich vor Feinden wie den Inkas zu schützen und auch heute noch leben sie auf diesen Inseln und lehnen es ab, auf das Festland überzusiedeln. Auch die Flora und Fauna am Titicaca-See beeindruckt, seltene oder nur am See vorkommende Tierarten erstaunen die Besucher.</p>
<h2>Die Inkahauptstadt Cuzco</h2>
<p>Cuzco, die einstige Hauptstadt des Inkareichs liegt auf 3.360m Höhe. Zahlreiche Ruinen der Inka können in der Stadt besichtigt werden, darunter zum Beispiel der Sonnentempel Coricancha. Seit 1983 gehört auch Cuzco zum Weltkulturerbe und lockt viele Touristen an. Als besonders reizvoll in Cuzco erweist sich auch die Mischung aus spanischer und indianischer Architektur. Der Sage nach sollen in der Gegend um Cuzco die ersten Menschen der Welt, die Quechua Indianer, gelebt haben. Eine von Cuzcos wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist der Coricancha Sonnentempel. Er war für die Inka der heiligste Ort und durfte nur barfuß, nüchtern und mit einer Last auf dem Rücken betreten werden. Heute existieren nur noch die Mauerreste des Tempels und wurden teilweise vom Convento de Santo Domingo überbaut. </p>
<p>Image: Peruviano &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Perus Hauptstadt Lima bietet Besuchern viel Kultur</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hauptstadt Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Lima ist zudem reich an vielfältigen Museen. Das Museo Nacional de Antropología y Arqueología gewährt Besuchern reizvolle Einblicke in die peruanische Kultur in der Vor-Inka-Zeit, die Epoche der Inkas sowie die Kolonialzeit mit Keramiken und Kleidungsstücken. Das archäologische Museum beleuchtet &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/08/04/perus-hauptstadt-lima-bietet-besuchern-viel-kultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/peru-lima-300x200.jpg" alt="Lima in Peru" title="Plaza Mayor in Lima" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Lima ist zudem reich an vielfältigen Museen. Das Museo Nacional de Antropología y Arqueología gewährt Besuchern reizvolle Einblicke in die peruanische Kultur in der Vor-Inka-Zeit, die Epoche der Inkas sowie die Kolonialzeit mit Keramiken und Kleidungsstücken. Das archäologische Museum beleuchtet die prä-kolumbianische Geschichte und zeigt Funde, die bis zu 3000 Jahren alt sind. Das Nationalmuseum ist nicht nur das wichtigste Museum Limas, sondern eines der bedeutendsten des ganzen Landes. Alle Kulturen Perus werden auf mehreren Stockwerken lebendig und anschaulich anhand zahlreicher Funde und Darstellungen erläutert. Im Museo de Arte de Lima kommen Kunstfreunde auf ihre Kosten. Die Ausstellung zeigt Werke von der Vor-Inka-Zeit bis zur Gegenwart. </strong><span id="more-10"></span></p>
<p>Ein Museum der besonderen Art ist das Museo del Tribunal de la Santa Inquisición, das dem dunklen Zeitalter der Inquisition gewidmet ist. Sie erleben historische Folterinstrumente, deren qualvolle Funktionen anhand von lebensgroßen Puppen eindrucksvoll nachgestellt werden. </p>
<h2>Bedeutende Bauwerke</h2>
<p>Die wichtigste Kirche der Stadt ist die Kathedrale. Ihren Ursprung hat das prächtige Bauwerk Mitte des 16. Jahrhunderts, ein Erdbeben sorgte aber für schwere Zerstörungen. Der Neubau vereint Elemente aus Klassizismus und Barock mit Einflüssen aus der Renaissance. Spektakulär ist auch die Innenausstattung, besonders dank der vergoldeten Altäre, der Schnitzereien am Chorstuhl, der kostbaren Gemälde und den aufwändig gestalteten Skulpturen. Ein hübscher Blickfang ist auch die Kirche La Merced. Sie ist ein wichtiger Bau der Kolonialzeit mit einer auffälligen Fassade und teils arabischen Einflüssen. Ein weiterer bedeutsamer Kirchenbau ist das Kloster San Francisco. Der Klosterkomplex beherbergt nicht nur wichtige Gemälde, sondern vor allem auch eine monumentale Bibliothek mit kostbaren Pergamenten aus dem 15. Jahrhundert. Zum Rundgang gehören auch ein Besuch der hübsch getäfelten Innenhöfe und der Katakomben. </p>
<h2>Aktivitäten in Lima</h2>
<p>Das rege Nachtleben in Lima findet vor allem im Viertel Barranco statt. Vor allem die Plaza Barranco ist ein beliebter Treffpunkt mit unzähligen Kneipen und Bars, die Sie zu einem gemütlichen Abend einladen. Besonders reizvoll sind die Lokale, die traditionelle Livemusik bieten. Miraflores ist das moderne Viertel in Lima. Die malerische Lage an der Steilküste, die zahlreichen Restaurants und vor allem die vielen Shoppingmöglichkeiten machen einen Abstecher so lohnenswert. Abends sollte auch ein Besuch der Altstadt nicht fehlen. Das besondere Highlight ist der magische Wasserkreis, eine Reihe von Springbrunnen und Fontänen, die nachts mit farbigem Licht bestrahlt werden. Im Hintergrund ertönt dazu klassische Musik, die für eine idyllische Atmosphäre sorgt. Dank der windigen Küstenregion ist Lima zudem ein beliebtes Paradies für Wassersportler, allen voran für Surfer und Segler. Als Naturliebhaber finden Sie in Lima eine Vielzahl an gepflegten Parkanlagen, die zur Erholung einladen, etwa den Universitätspark und die zahlreichen Grünanlagen in Miraflores. Ein weiteres schönes Ziel ist das Vogelschutzgebiet im Süden der Stadt. Auf fast 400 Hektar Land leben hier mehr als 150 Vogelarten in einem reizvollen Sumpfgebiet. </p>
<p>Bildquelle: stormarn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Inkastadt Machu Picchu &#8211; ein faszinierendes Reiseziel</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inka-Häuptling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Machu Picchu handelt es sich um eine Inka Ruinenstadt in Peru auf 2360 Metern Höhe. Der ursprüngliche Name ist allerdings nicht bekannt, Machu Picchu erhielt den Namen aufgrund des Berggipfels an dem die Stadt liegt. Schon im 15. Jahrhundert &#8230; <a href="http://www.aerocondor.com.pe/2011/07/23/die-inkastadt-machu-picchu-ein-faszinierendes-reiseziel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6" title="Machu Picchu" src="http://www.aerocondor.com.pe/wp-content/uploads/2011/09/Peru-Machu-Picchu-300x238.jpg" alt="Die Inkastadt Machu Picchu" width="300" height="238" /><strong>Bei Machu Picchu handelt es sich um eine Inka Ruinenstadt in Peru auf 2360 Metern Höhe. Der ursprüngliche Name ist allerdings nicht bekannt, Machu Picchu erhielt den Namen aufgrund des Berggipfels an dem die Stadt liegt. Schon im 15. Jahrhundert gelang es den Inkas in dem Bergrücken zwischen dem Gipfel des Bergs Machu Picchu und dem Gipfel des Huayna Picchu in den Anden eine große florierende Stadt zu bauen. Machu Picchu befindet sich rund 75 Kilometer nordwestlich von Cusco hoch über dem Urubambatal.</strong><span id="more-5"></span></p>
<p>Erreicht werden kann die terrassenförmige Inka Ruine über einen sehr schmalen Bergpfad oder über etwas größere Inka Pfade, die mit der Stadt Cusco und den Llactapata Ruinen verbunden sind. Machu Picchu wurde 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und gilt seit vielen Jahren als die bekannteste und beliebteste Touristenattraktion in ganz Südamerika. Etwa 2.000 Besucher tummeln sich täglich in der schwer zugänglichen Ruinenstadt.</p>
<h2>Inkaruine mit fortschrittlichem Wassertransportsystem</h2>
<p>Zum Bau der Stadt gibt es keine Beweise sondern nur Theorien. Die gängigste Theorie ist, dass die Stadt 1450 vom Inkaherrscher Pachacútec Yupanqui gebaut wurde. Von 1438 bis 1471 regierte er das Inkareich und machte das Volk der Inka zu einem der Mächtigsten. Des Weiteren machte er die Inka mit dem Kult um den Sonnengott Inti bekannt.<br />
Einst umfasste die Inkastadt 216 steinerne Bauten auf den einzelnen Terrassen. Sie waren mit einem umfassenden System aus Treppen verbunden. Die meisten dieser Terrassen sind, zusammen mit den kleinen eingebauten Wasserablauföffnungen, noch immer gut erhalten. Bis heute sind auch etwa 3.000 Stufen des Treppensystems erhalten. Ebenfalls erhalten sind die Kanalverbindungen, die die gesamte Stadt über ein gefinkeltes Kanalsystem mit Wasser versorgen konnten. Die Wasserversorgung ist nach wie vor voll funktionsfähig und wurde, wenn nötig, in den letzten Jahren in typischer Inkabauweise rekonstruiert. Laut Forschungen war die Stadt Machu Picchu in der Blütezeit mit bis zu 1.000 Menschen besiedelt.</p>
<h2>Sinn und Zweck der Stadt noch immer rätselhaft</h2>
<p>Warum die Stadt in 2360 Metern Höhe gebaut wurde, oder ob sie einem speziellen Zweck diente, weiß keiner. Über Machu Picchu existieren keinerlei wissenschaftliche Aufzeichnungen und ebenfalls keine Überlieferungen. Nur anhand der archäologischen Funde können Vermutungen angestellt werden. Mehr als 50 Grabstätten mit über 100 Skeletten wurden in den frühen Ausgrabungen in der Stadtanlage gefunden. Mehr als 80 Prozent der Skelette wurden als weiblich deklariert. Aufgrund der vielen weiblichen Skelette entstand die Theorie dass es sich um eine Zufluchtsstätte der Inka handelte. In der königlich-religiösen Stätte hielten sich demnach hauptsächlich der Regent und die Jungfrauen der Sonne auf, aber auch verschiedengeschlechtliche Bedienstete. Nach dem der Bürgerkrieg unter König Huayna Cápac ausbrach, wurde die Anlage vom Regenten nicht mehr aufgesucht und die Stadtanlage wurde aufgegeben. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Machu Picchu sich zur Zeit der spanischen Eroberung noch im Bau befand. Nach der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier wurde der Bau nicht mehr fortgesetzt. Die Anlage wurde verlassen und geriet mehr und mehr in Vergessenheit. Diese Theorie lässt sich vom archäologischen Befund jedoch nicht stützen. Der Befund zeugt von einer voll funktionsfähigen Stadt, die über längere Zeit besiedelt war.</p>
<p>Wer mehr erfahren möchte: hier findet sich ein <a title="Reisebericht Machu Picchu" href="http://www.nikkiundmichi.de/2010/09/20/reisebericht-machu-picchu-peru/" target="_blank">Reisebericht zu Machu Picchu</a>.Mit vielen Fotos und ausführlicher Beschreibung.</p>
<p>Bild stammt von: Jgz &#8211; Fotolia</p>
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